Erfüllte Wünsche

"Ein Traum…"

Vor Jahren fuhr Frau P. (73 J.) mit ihrem inzwischen verstorbenen Lebensgefährten regelmäßig mit dem eigenen Motorboot zur Nordseeinsel Borkum. Dort erlebten sie eine schöne Zeit mit vielen gefühlvollen Momenten. Als Gast im Friedel-Orth-Hospiz kam ihr der Wunsch, diese Tour noch einmal zu erleben. An diesem Tag war sie ihrem verstorbenen Lebensgefährten sehr nah, bei der die Tochter sie begleitete.

"Mit der Familie nach Berlin"

„Für Frau B. (42 J.) wurde das Wochenende mit ihrer Familie einfach traumhaft. Besonders lag Frau B. ein Spaziergang durch das Brandenburger Tor, ein Besuch im Zoo, ein Blick auf den Alexanderplatz, ein Besuch des Gendarmenmarkt, ein Besuch des Kurfürstendamm.. auf den Herzen. Zu schnell verging diese schöne Zeit."

"Zur Dauerausstellung auf die Insel Juist"

Mit dem Flugzeug ging es für Frau B., Gast im Friedel-Orth-Hospiz, zu einer Kunstausstellung nach Juist. Auf der Insel wurde sie mit der Pferdekutsche zur evangelischen Inselkirche gebracht. Diese führt eine Dauerausstellung von Gemälden der Künstlerin Margarethe Paskos. In aller Ruhe und mit musikalischer Begleitung erfreute sich die 84jährige Frau B. an den Gemälden.

"Aus Liebe zu den Tieren"

„Wir alle kennen sicherlich die zwischenmenschliche Kommunikation zu Tieren, besuchen Zoos oder besitzen selbst Haustiere, die uns große Freude bereiten und uns das Gefühl von Verständnis und Vertrauen vermitteln. Für Herrn M. war ein Besuch des „Jaderpark“ in Jade mit Tochter und Enkeltochter ein großes Bedürfnis, den er vor seinem Umzug ins Hospiz, sehr genoss.

"Meine Frau wiedersehen"

Als wir erfuhren, dass der Gast des „Hospiz am Wattenmeer“ Herr M. sehnlichst seine Frau wiedersehen möchte, war uns klar, dass wir schnell und unbürokratisch helfen werden. In kürzester Zeit konnten wir einen Fahrdienst sicherstellen und seine Frau von Zuhause abholen. Die Zweisamkeit genoss das Ehepaar sehr und konnten sicherstellen, dass sie sich so oft wie möglich wiedersehen.

"Auf nen Schnack mit Det Müller"

„Was ist Phase“, so oder so ähnlich dürfte Herr T. (55 J.) Det Müller am Telefon begrüßt haben, als die Palliativfachkraft mit dem schnurlosen Telefon ins Zimmer kam und den Hörer überreicht hat. Herr T. ist ein Schrauber durch und durch. Wann immer es möglich war, tauchte er seine Finger in Motorenöl und lauschte aufheulenden Motoren nach. Und waren die Hände mal frei von Schmutz und draußen das Wetter nicht so schön, schaltete der Autoliebhaber die Sendung „GRIP“ mit Moderator Det Müller ein. Die Überraschung war groß, als sein Idol im Hospiz anrief und lies Herrn T. vor Freude strahlen.

"Was für ein schöner Geburtstag!"

Der Vareler Hafen ist ja schon an sich eine echte Sehenswürdigkeit. Viele kleine Schiffe machen jedes Jahr neben den ansässigen Fischkuttern fest. Und er ist für viele Menschen im Norden ein echter Anziehungspunkt. Wer den Vareler Hafen kennt, weiß auch, dass man dort auch kulinarisch auf seine Kosten kommt und so muss es nur selbstverständlich sein, dass Frau W. (74 J.) vom Vareler „Hospiz am Wattenmeer“ dort mit ihrer Familie an ihrem Geburtstag einkehren möchte. Gemeinsam erlebten sie bei einer kulinarischen Reise, sowie wunderschöne und unvergessliche Stunden am Hafen.

"Holiday on Ice"

Im Ammerland-Hospiz durchstöberte Frau W. (64 J.) unser Bildband, dass dort für alle Anwesenden ausliegt. Als ihr „zufällig“ beim Umblättern ein aktueller Zeitungsartikel über „Holiday on Ice“ auf den Schoß fiel, seufzte sie sofort: „Da möchte ich auch hin“. Schon kurze Zeit später genoss Frau W. mit ihrem Ehemann, einer Hauptamtlichen des Ammerland-Hospizes und unserem Wunscherfüller P. Löhmann einen wunderbaren Abend in der Bremer ÖVB-Arena.

"Zum Geburtstag wieder Zuhause"

Lange war Herr H. (65 J.) für die Wilhelmshavener Tafel ehrenamtlich und zuletzt im Vorstand aktiv und hat sich mehr als zehn Jahre dafür eingesetzt, bedürftige Menschen mit Lebensmittel zu versorgen. Inzwischen ist Herr H. als Gast im Friedel-Orth-Hospiz und fühlt sich dort sehr gut aufgehoben und wird von dem großartigen Team bestens umsorgt. Herr H. genoss die Zeit mit seiner Familie Zuhause und freute sich sehr, alle seine Kinder und Enkelkinder zusammen mit seiner Frau, um sich zu haben. Er genoss die Zeit mit seiner Familie und freute sich sehr, alle seine Kinder und Enkelkinder zusammen mit seiner Frau, um sich zu haben. Zum Abschied nahm ihn seine Frau fest in die Arme und hätte ihn am liebsten nicht mehr losgelassen.

"Augenblicke"

Die Tage im dunklen Dezember sind wahrhaftig nicht immer die besten, um sich draußen in der Natur aufzuhalten. Doch Frau P. sieht dies aus ganz anderer Perspektive und erfreut sich über jeden einzelnen Tag, den sie noch draußen selbst verbringen kann. Wir fuhren Frau P. zum vereinbarten Treffpunkt und dort wurde sie liebevoll von Mitarbeitenden des Harzer Luchsprojektes begrüßt und an einem zum jetzigen Zeitpunkt gesperrten Bereich des Luchsgeheges geführt. Die Worte des Mitarbeitenden verschwammen nach und nach und Frau P. versank in den wunderschönen Augen eines Luchses, der sich ihr immer weiter näherte. Schon kurze Zeit später war Frau P. völlig abgetaucht, realisierte keine Wortmeldungen mehr und begann mit dem wunderschönen Tier vor Ihr, gedanklich zu kommunizieren. Minutenlang schauten sich beide tief in die Augen und es schien, als würden sie sich wortlos unterhalten. Freudestrahlend verabschiedete sich Frau P. von diesen wunderschönen Augenblicken.

"Die „Streicher-Serenade“ in C-Dur von Peter I. Tschaikowsky"

Für eine kurze Zeit tauchte Frau F. in eine Welt ohne Sorgen ein, in dem Sie sich von den Musiker*innen des Ensembles regelrecht beflügeln ließ. Ihre Augen begannen zu leuchten und sie fing mit den Händen an, symbolisch den Dirigentenstab taktvoll zu heben. Die „Streicher-Serenade“ in C-Dur von Peter I. Tschaikowsky hatte es ihr sehr angetan und dachte nicht an ihrer Rückfahrt zum Hospiz. Auch wenn ihre Kräfte nur bis zur Pause reichten, hat sie diesen Abend doch sichtlich genossen.

"Mit seinen „Jungs“ zu Werder"

Na, das war vielleicht eine Überraschung! Nicht nur, das Herr K. das Werder-Spiel im Weser-Stadion „live“ sehen konnte – auch sein Sohn und sein Schwiegersohn durften dabei sein. Nach der üblichen kulinarischen Stärkung war das Spiel dann ein unvergessliches und gleichzeitig spannendes Highlight. Mehr als neunzig Minuten kein Gedanke an die Rückfahrt zur Palliativstation.

"Erster gemeinsamer Urlaub an der Ostsee"

Einst pflegte Frau M. im Hospiz die Gäste und benötigt nun selbst eine palliative Versorgung. Schon oft hörte sie, dass es an der Ostsee schön sein soll und wollte nun erstmalig dort einen Kurzurlaub verbringen. Frau M. erlebte eine wunderschöne Zeit mit Ehemann und Hund „Easy“ an der Ostsee und genossen die großartige Strandpromenade entlang am Wasser. Es verging kein Tag, an der sie nicht am Wasser waren und freuten sich, dass „Easy“ sich ordentlich austoben konnte und mit anderen Hunden spielte.

"Einmal noch über die Autobahn sausen"

Als großer Autofan besaß Herr B. schon immer einen Audi und träumte davon, einmal in einem teuren Audi R8 mitzufahren. Erst durch den Aufenthalt im Vareler „Hospiz am Wattenmeer“ konnte ihm diese Freude ermöglicht werden. Bei schönsten Wetter cruiste der Fahrer seinen goldeneren Luxuswagen auf den Straßen und schenkte Herrn B. damit eine große Freude.

"Meinem Mann nochmal ein Stück näher"

Ihr Wunsch nach einem Rundflug über die eigene Wirkungsstätte in Ostfriesland konnte auch nicht vom plötzlichen Tod des Ehemannes genommen werden. Frau S. erlebte mit ihrem Sohn einen großartigen Flug, sah ihr Leben von oben und fühlte sich dem verstorbenen Ehemann so nah. Erfüllt trat sie nach einem zweistündigen Flug die Rückfahrt zum Ammerland-Hospiz an.

"Noch einmal zurück in das geliebte Wohnheim"

19 Jahre lebte Frau S. in „ihrem“ Wohnheim in Oldenburg. Da ist die Sehnsucht nach einem Wiedersehen der ehemaligen Betreuer*Innen und Mitbewohner*Innen natürlich riesengroß. Dank der Unterstützung der Palliativstation Oldenburg und die der „Die Fahrdienste“ konnte Frau S. noch einmal auf ihrem „alten Platz“ im Wohnheim sitzen und die vielen Hände ihrer ehemaligen Wegbegleiter schütteln. Ihre strahlenden Augen machten deutlich, dass sie den Aufenthalt in vollen Zügen genossen hat.

"Ein unbeschwerter Tag"

Erst kürzlich erfuhr Frau M. (40 J.) nach einer akuten Versorgung im Klinikum Oldenburg von ihrem Schicksalsschlag und wurde auf die dortige Palliativstation verlegt. Gemeinsam mit ihren fünf Kindern (11. – 23. J) entschied die Familie sich trotz der Diagnose nicht die Lust und den Spaß am Leben nehmen zu lassen. Daher war es der jungen Mutter ein besonderes Anliegen, gemeinsam mit der ganzen Familie einen unbeschwerten Tag im Heide-Park Soltau zu erleben. „Die Kinder glücklich zu sehen, macht mich happy“ sprach sie wiederholend während des Ausfluges.

"Macht es gut, meine lieben Fellnasen"

Nach einem dreiwöchigen Krankenhausaufenthalt wurde deutlich, dass Frau G. bereits auf dem letzten Weg ist und gut behütet auf der Oldenburger-Palliativstation bleibt. Da ist es mehr als selbstverständlich, sich von ihren geliebten Katzen verabschieden zu wollen. Gern haben wir ihr diesen Wunsch erfüllt, und sie nach Hause begleitet.

"Dangast in vollendeter Schönheit"

Ihr war der Wunsch nach schönen gemeinsamen Fotos sehr wichtig, damit ihr Ehemann und die Kinder schöne Fotos zur Erinnerung in den Händen halten können, wenn sie selbst nicht mehr da ist. Schon nach kurzer Zeit wurden die Schminkutensilien ausgesucht und Frau G. professionell das Makeup stilvoll aufgetragen. Da Frau G. von Natur aus bildhübsch ist, sollte im Vordergrund die persönliche Ausstrahlung zur Geltung kommen und keine grellen Aspekte angewandt werden. Die Familie erlebte wunderbare Momente in Dangast mit einer sehr schönen und jungen Mutter.

"Ein besseres Geschenk hätte es nicht geben können!"

Es ist Sonntagfrüh, als Herr K. Gast im Hospiz am Wattenmeer im Haus der Hospiz- und Palliativarbeit "Am Jadebusen" auf den Beinen ist. Schon seit Tagen trägt er eine positive Unruhe in sich und kann es kaum erwarten…Er erlebte einen wunderbaren Tag und fuhr mit Mitarbeitenden des Hospizes nach Bochum zum Musical „Starlight-Express“. „Ein besseres Geschenk hätte es nicht geben können“, widerholte Herr K. noch Tage später und war vom Ausflug beflügelt.

"Mamas große Reise"

Nach wochenlangen Vorbereitungen ist nun das Auto gepackt und vollgetankt. Die Medikamente sind in greifbarer Nähe, viel spürbarer ist aber die Ungeduld von Mama. Mamas innerlicher Drang ist unwahrscheinlich präsent und nun soll es endlich losgehen. Nach einigen Tagen, konnte sich Mama am Grab ihrer großen Liebe in der Türkei verabschieden, bevor sie selbst geht. Gern haben wir die Familie unterstützt.

"Einmal 'Curry Mecky' bitte"

Fein gestellt war Herr G. (62 J.), als sich die Tür in seinem Zimmer öffnete und unser Wunscherfüller das Zimmer auf der Palliativstation des Klinikum Oldenburg betrat, schließlich wurden wir mit Ehrenamtlichen des DRK-Kreisverband Wesermarsch bereits erwartet. Bevor Herr G. vom Klinikum Oldenburg nach Varel am Jadebusen zum „Hospiz am Wattenmeer“ verlegt wird, musste unbedingt vorher die leckere Currywurst bei „Curry Mecky“ in Wilhelmshaven genüsslich verspeist werden. Wir danken den Mitarbeitenden des Klinikum Oldenburg und den Ehrenamtlichen des DRK-Kreisverband Wesermarsch für die tolle Zusammenarbeit.

"Das war großartig, nun kann ich gut schlafen"

Nach wochenlangen Krankenhaus Aufenthalt im Klinikum-Oldenburg hörte eine Krankenschwester den Wunsch von Frau W. (77j.), wie sehr sie noch einmal nach Hause möchte, um von dort Abschied zu nehmen. Schließlich holten wir mit der Unterstützung des DRK-Wesermarsch die Dame liegend von der Palliativstation ab und die Familie erlebte eine sehr kostbare, wenn auch emotionale Zeit. Noch auf der Rückfahrt blieb Frau W. das Lächeln und sprach mit leiser Stimme wie großartig das war und dass sie nun gut schlafen könne…

„Juhuuu“

Seit kurzer Zeit weiß Frau M. (54 J.), dass sie schwerkrank ist und anhand ihrer Erkrankung die Kontrolle über ihre Muskeln verlieren wird. Wie schnell ihre Erkrankung fortschreitet ist ungewiss und sie kann inzwischen nicht mehr ohne Unterstützung längere Fußwege bewältigen. Ein Sprung aus 3000 Metern Höhe, sollte Ihr Freude bereiten und so stürzte sie sich 34 Sekunden in die Tiefe mit einem lauten „Juhuuu“ in der Luft.

"Experten unter sich"

Eigentlich ist Herr J. ein ruhiger Landsmann, der vieles auch gerne für sich behält. Im Lilge-Simon-Stift fühlt er sich gut aufgehoben und denkt über das, was kommen mag, oft nach. Vor einigen Tagen sprach Herr J. mit einer großartigen Mitarbeiterin im Hospiz über seine Begeisterung zu Autos. Gerade schnelle Autos sind seine Leidenschaft und hat sich eine Mitfahrt in einem Porsche 911 GTS gewünscht. Als wir von dem Wunsch erfuhren, freuten wir uns, dass der Fahrer Herr K. mit seinem knallroten Porsche 911 GTS Cabriolet kam, und gemeinsam mit Herrn J. durch die Straßen in Bremen, entlang der Weser cruiste und während der Fahrt über schnelle Autos fachsimpelten. Als die zwei Experten nach einer einstündigen Fahrt zurückkamen, erlebten wir einen redseligen Mann, der sich erschöpft, aber glücklich zurück ins Zimmer begab.

"Dangast, meine Heimat"

Es ist noch gar nicht so lange her, als Herr H. zusammen mit seiner Frau nach Dangast auf den Fahrrädern fuhr. Wann immer es irgend möglich war, besuchten sie diesen idyllischen Ort am Jadebusen. So gern wollte er diesen Ort noch einmal zusammen mit seiner Frau besuchen. Aber von heut auf gleich, erkrankte Herr H. sehr schwer und wird inzwischen liebevoll im „Hospiz am Wattenmeer“ in Varel begleitet. Das Ehepaar genoss eine wertvolle Zeit, in der sie ihre Hände einander hielten und tauschten tiefsinnige Blicke. Erschöpft, aber sehr glücklich, verabschiedete sich Herr H. von unserem Wunscherfüller mit einem hochgestreckten Daumen und einem Lächeln im Gesicht, als er von einem letzten Besuch mit seiner Frau von Dangast, seiner Heimat, kam.

„Ein großer Traum wurde wahr“

Für Herrn G. (69 J.) der seit einigen Wochen als Gast des Ammerland-Hospizes ist, legten sich Mitarbeitende des Hauses und unser Wunscherfüller Mark Castens ins Zeug, als sie erfuhren, wie sehr sein Wunsch einer ersten Kreuzfahrt seinen Alltag im Hospiz begleitete. Schon kurz nachdem die Rahmenbedingungen erfüllt waren, konnte das Ehepaar im Hospiz mit den Tickets überrascht werden und die viertätige Kreuzfahrt mit der AIDALuna beginnen. Gemeinsam erlebte das Ehepaar eine wunderbare Zeit, sie genossen die Angebote auf dem Schiff mit vielen tollen Momenten und vertrauter Zweisamkeit.

"Das kleine Gänseblümchen und das Pony"

Von ihrer Reittherapeutin wird die 10 jährige liebevoll Gänseblümchen genannt. Klein, wunderschön, mit dem Willen zu blühen...das Gänseblümchen. Die heile Welt geriet jedoch ins wanken. Eine nahezu aussichtslose Diagnose die dem Gänseblümchen und ihrer Familie Angst macht. Doch das Gänseblümchen ist mutig, ihre Familie tapfer. Wie gern hätte das kleine Gänseblümchen ein eigenes Pony…Ein Pony haben wir nicht geschenkt aber eine zeitweilige Auszeit für das Gänseblümchen mit Therapiepferd „Betty“, dass ihr ein Stück Freiheit und Unbeschwertheit zurückgibt.

„Uns Uwe“

Einst rannte die Hamburger Fußball Legende Uwe Seeler auf allen Plätzen und zählt zu einem der populärsten deutschen Fußballer aller Zeiten. Er bestritt 72 Länderspiele, schoss dabei 43 Tore. Er nahm an der WM im Jahr 1958, 1962, 1966 und 1970 an insgesamt 21 Spielen teil und schoss für den Hamburger Sportverein (HSV) mehr als 400 Tore. Die Liste seiner Erfolge ist lang, sehr lang. Nun nahm er sich die Zeit für Herrn H., erfüllte ihm einen großen Lebenswunsch und schenkte ihm persönlich ein besonderes Trikot.

"Abschied vom Leben"