Erfüllte Wünsche

Mit seinen „Jungs“ zu Werder"

Na, das war vielleicht eine Überraschung! Nicht nur, das Herr K. das Werder-Spiel im Weser-Stadion „live“ sehen konnte – auch sein Sohn und sein Schwiegersohn durften dabei sein. Nach der üblichen kulinarischen Stärkung war das Spiel dann ein unvergessliches und gleichzeitig spannendes Highlight. Mehr als neunzig Minuten kein Gedanke an die Rückfahrt zur Palliativstation.

Erster gemeinsamer Urlaub an der Ostsee"

Einst pflegte Frau M. im Hospiz die Gäste und benötigt nun selbst eine palliative Versorgung. Schon oft hörte sie, dass es an der Ostsee schön sein soll und wollte nun erstmalig dort einen Kurzurlaub verbringen. Frau M. erlebte eine wunderschöne Zeit mit Ehemann und Hund „Easy“ an der Ostsee und genossen die großartige Strandpromenade entlang am Wasser. Es verging kein Tag, an der sie nicht am Wasser waren und freuten sich, dass „Easy“ sich ordentlich austoben konnte und mit anderen Hunden spielte.

Einmal noch über die Autobahn sausen"

Als großer Autofan besaß Herr B. schon immer einen Audi und träumte davon, einmal in einem teuren Audi R8 mitzufahren. Erst durch den Aufenthalt im Vareler „Hospiz am Wattenmeer“ konnte ihm diese Freude ermöglicht werden. Bei schönsten Wetter cruiste der Fahrer seinen goldeneren Luxuswagen auf den Straßen und schenkte Herrn B. damit eine große Freude.

"Meinem Mann nochmal ein Stück näher"

Ihr Wunsch nach einem Rundflug über die eigene Wirkungsstätte in Ostfriesland konnte auch nicht vom plötzlichen Tod des Ehemannes genommen werden. Frau S. erlebte mit ihrem Sohn einen großartigen Flug, sah ihr Leben von oben und fühlte sich dem verstorbenen Ehemann so nah. Erfüllt trat sie nach einem zweistündigen Flug die Rückfahrt zum Ammerland-Hospiz an.

Noch einmal zurück in das geliebte Wohnheim"

19 Jahre lebte Frau S. in „ihrem“ Wohnheim in Oldenburg. Da ist die Sehnsucht nach einem Wiedersehen der ehemaligen Betreuer*Innen und Mitbewohner*Innen natürlich riesengroß. Dank der Unterstützung der Palliativstation Oldenburg und die der „Die Fahrdienste“ konnte Frau S. noch einmal auf ihrem „alten Platz“ im Wohnheim sitzen und die vielen Hände ihrer ehemaligen Wegbegleiter schütteln. Ihre strahlenden Augen machten deutlich, dass sie den Aufenthalt in vollen Zügen genossen hat.

"Ein unbeschwerter Tag"

Erst kürzlich erfuhr Frau M. (40 J.) nach einer akuten Versorgung im Klinikum Oldenburg von ihrem Schicksalsschlag und wurde auf die dortige Palliativstation verlegt. Gemeinsam mit ihren fünf Kindern (11. – 23. J) entschied die Familie sich trotz der Diagnose nicht die Lust und den Spaß am Leben nehmen zu lassen. Daher war es der jungen Mutter ein besonderes Anliegen, gemeinsam mit der ganzen Familie einen unbeschwerten Tag im Heide-Park Soltau zu erleben. „Die Kinder glücklich zu sehen, macht mich happy“ sprach sie wiederholend während des Ausfluges.

"Macht es gut, meine lieben Fellnasen"

Nach einem dreiwöchigen Krankenhausaufenthalt wurde deutlich, dass Frau G. bereits auf dem letzten Weg ist und gut behütet auf der Oldenburger-Palliativstation bleibt. Da ist es mehr als selbstverständlich, sich von ihren geliebten Katzen verabschieden zu wollen. Gern haben wir ihr diesen Wunsch erfüllt, und sie nach Hause begleitet.

"Dangast in vollendeter Schönheit"

Ihr war der Wunsch nach schönen gemeinsamen Fotos sehr wichtig, damit ihr Ehemann und die Kinder schöne Fotos zur Erinnerung in den Händen halten können, wenn sie selbst nicht mehr da ist. Schon nach kurzer Zeit wurden die Schminkutensilien ausgesucht und Frau G. professionell das Makeup stilvoll aufgetragen. Da Frau G. von Natur aus bildhübsch ist, sollte im Vordergrund die persönliche Ausstrahlung zur Geltung kommen und keine grellen Aspekte angewandt werden. Die Familie erlebte wunderbare Momente in Dangast mit einer sehr schönen und jungen Mutter.

"Ein besseres Geschenk hätte es nicht geben können!"

Es ist Sonntagfrüh, als Herr K. Gast im Hospiz am Wattenmeer im Haus der Hospiz- und Palliativarbeit "Am Jadebusen" auf den Beinen ist. Schon seit Tagen trägt er eine positive Unruhe in sich und kann es kaum erwarten…Er erlebte einen wunderbaren Tag und fuhr mit Mitarbeitenden des Hospizes nach Bochum zum Musical „Starlight-Express“. „Ein besseres Geschenk hätte es nicht geben können“, widerholte Herr K. noch Tage später und war vom Ausflug beflügelt.

"Mamas große Reise"

Nach wochenlangen Vorbereitungen ist nun das Auto gepackt und vollgetankt. Die Medikamente sind in greifbarer Nähe, viel spürbarer ist aber die Ungeduld von Mama. Mamas innerlicher Drang ist unwahrscheinlich präsent und nun soll es endlich losgehen. Nach einigen Tagen, konnte sich Mama am Grab ihrer großen Liebe in der Türkei verabschieden, bevor sie selbst geht. Gern haben wir die Familie unterstützt.

"Einmal 'Curry Mecky' bitte"

Fein gestellt war Herr G. (62 J.), als sich die Tür in seinem Zimmer öffnete und unser Wunscherfüller das Zimmer auf der Palliativstation des Klinikum Oldenburg betrat, schließlich wurden wir mit Ehrenamtlichen des DRK-Kreisverband Wesermarsch bereits erwartet. Bevor Herr G. vom Klinikum Oldenburg nach Varel am Jadebusen zum „Hospiz am Wattenmeer“ verlegt wird, musste unbedingt vorher die leckere Currywurst bei „Curry Mecky“ in Wilhelmshaven genüsslich verspeist werden. Wir danken den Mitarbeitenden des Klinikum Oldenburg und den Ehrenamtlichen des DRK-Kreisverband Wesermarsch für die tolle Zusammenarbeit.

"Das war großartig, nun kann ich gut schlafen"

Nach wochenlangen Krankenhaus Aufenthalt im Klinikum-Oldenburg hörte eine Krankenschwester den Wunsch von Frau W. (77j.), wie sehr sie noch einmal nach Hause möchte, um von dort Abschied zu nehmen. Schließlich holten wir mit der Unterstützung des DRK-Wesermarsch die Dame liegend von der Palliativstation ab und die Familie erlebte eine sehr kostbare, wenn auch emotionale Zeit. Noch auf der Rückfahrt blieb Frau W. das Lächeln und sprach mit leiser Stimme wie großartig das war und dass sie nun gut schlafen könne…

„Juhuuu“

Seit kurzer Zeit weiß Frau M. (54 J.), dass sie schwerkrank ist und anhand ihrer Erkrankung die Kontrolle über ihre Muskeln verlieren wird. Wie schnell ihre Erkrankung fortschreitet ist ungewiss und sie kann inzwischen nicht mehr ohne Unterstützung längere Fußwege bewältigen. Ein Sprung aus 3000 Metern Höhe, sollte Ihr Freude bereiten und so stürzte sie sich 34 Sekunden in die Tiefe mit einem lauten „Juhuuu“ in der Luft.

"Experten unter sich"

Eigentlich ist Herr J. ein ruhiger Landsmann, der vieles auch gerne für sich behält. Im Lilge-Simon-Stift fühlt er sich gut aufgehoben und denkt über das, was kommen mag, oft nach. Vor einigen Tagen sprach Herr J. mit einer großartigen Mitarbeiterin im Hospiz über seine Begeisterung zu Autos. Gerade schnelle Autos sind seine Leidenschaft und hat sich eine Mitfahrt in einem Porsche 911 GTS gewünscht. Als wir von dem Wunsch erfuhren, freuten wir uns, dass der Fahrer Herr K. mit seinem knallroten Porsche 911 GTS Cabriolet kam, und gemeinsam mit Herrn J. durch die Straßen in Bremen, entlang der Weser cruiste und während der Fahrt über schnelle Autos fachsimpelten. Als die zwei Experten nach einer einstündigen Fahrt zurückkamen, erlebten wir einen redseligen Mann, der sich erschöpft, aber glücklich zurück ins Zimmer begab.

"Dangast, meine Heimat"

Es ist noch gar nicht so lange her, als Herr H. zusammen mit seiner Frau nach Dangast auf den Fahrrädern fuhr. Wann immer es irgend möglich war, besuchten sie diesen idyllischen Ort am Jadebusen. So gern wollte er diesen Ort noch einmal zusammen mit seiner Frau besuchen. Aber von heut auf gleich, erkrankte Herr H. sehr schwer und wird inzwischen liebevoll im „Hospiz am Wattenmeer“ in Varel begleitet. Das Ehepaar genoss eine wertvolle Zeit, in der sie ihre Hände einander hielten und tauschten tiefsinnige Blicke. Erschöpft, aber sehr glücklich, verabschiedete sich Herr H. von unserem Wunscherfüller mit einem hochgestreckten Daumen und einem Lächeln im Gesicht, als er von einem letzten Besuch mit seiner Frau von Dangast, seiner Heimat, kam.

„Ein großer Traum wurde wahr“

Für Herrn G. (69 J.) der seit einigen Wochen als Gast des Ammerland-Hospizes ist, legten sich Mitarbeitende des Hauses und unser Wunscherfüller Mark Castens ins Zeug, als sie erfuhren, wie sehr sein Wunsch einer ersten Kreuzfahrt seinen Alltag im Hospiz begleitete. Schon kurz nachdem die Rahmenbedingungen erfüllt waren, konnte das Ehepaar im Hospiz mit den Tickets überrascht werden und die viertätige Kreuzfahrt mit der AIDALuna beginnen. Gemeinsam erlebte das Ehepaar eine wunderbare Zeit, sie genossen die Angebote auf dem Schiff mit vielen tollen Momenten und vertrauter Zweisamkeit.

"Das kleine Gänseblümchen und das Pony"

Von ihrer Reittherapeutin wird die 10 jährige liebevoll Gänseblümchen genannt. Klein, wunderschön, mit dem Willen zu blühen...das Gänseblümchen. Die heile Welt geriet jedoch ins wanken. Eine nahezu aussichtslose Diagnose die dem Gänseblümchen und ihrer Familie Angst macht. Doch das Gänseblümchen ist mutig, ihre Familie tapfer. Wie gern hätte das kleine Gänseblümchen ein eigenes Pony…Ein Pony haben wir nicht geschenkt aber eine zeitweilige Auszeit für das Gänseblümchen mit Therapiepferd „Betty“, dass ihr ein Stück Freiheit und Unbeschwertheit zurückgibt.

„Uns Uwe“

Einst rannte die Hamburger Fußball Legende Uwe Seeler auf allen Plätzen und zählt zu einem der populärsten deutschen Fußballer aller Zeiten. Er bestritt 72 Länderspiele, schoss dabei 43 Tore. Er nahm an der WM im Jahr 1958, 1962, 1966 und 1970 an insgesamt 21 Spielen teil und schoss für den Hamburger Sportverein (HSV) mehr als 400 Tore. Die Liste seiner Erfolge ist lang, sehr lang. Nun nahm er sich die Zeit für Herrn H., erfüllte ihm einen großen Lebenswunsch und schenkte ihm persönlich ein besonderes Trikot.

"Abschied vom Leben"

Mit 51. Jahren sein Lebensende zu planen ist wahrlich eine riesige Aufgabe die Herr K. bewältigt. Sein Haus hat er inzwischen verkauft, wohnt dort noch eine Weile und ist bereits im Hospiz angemeldet. Dem Wunsch ihm seinen Abschiedsbesuch bei seinen Eltern zu ermöglichen, stand für uns nicht in Frage und so genoss Herr K. noch wunderschöne Tage in Mecklenburg/Vorpommern im Kreise der Familie.

"Kurzurlaub im Harz"

Die Mitarbeitenden im Hasseröder Ferienpark waren Klasse und immer für uns da. Selbst einen ganz persönlichen Aufenthalt nur für uns in einer Sauna wurde ermöglicht. So konnte ich mit meinem Port und nur mit meiner Familie für einige Minuten ordentlich schwitzen- und abschalten“, erfuhren wir vom 21-jährigen Zaher, der sich ein paar Tage Urlaub mit der Familie im Harz wünschte und den Aufenthalt dort genoss.

„Besuch von der Benediktinerinnenabtei St. Scholastika“

Vor wenigen Wochen noch, wurde Frau F. (83 J.) liebevoll Zuhause durch ihre Tochter begleitet, als sie den Wunsch äußerte, für ein paar Tage ins Kloster Burg Dinklage gehen zu wollen. Als das aber nicht mehr möglich war, bekam Sie im Hospiz besuch vom Kloster und lauschte dort den gewünschten Gesängen der Benediktinerinnen

„T1 - Mein großer Traum“

Schon als Herr S. aus dem Fenster blickte und den T1 VW Bulli auf dem Hof sah, schlug sein Herz schneller. Nachdem er zunächst das wundervolle Fahrzeug genau inspizierte, erlebte Herr S. großartige Stunden mit seiner Frau auf den Straßen im Nordwesten.

„Der beste Tag der Woche“

Als Frau Z. am Rande eines Gespräches mit weiteren Gästen des Friedel-Orth-Hospiz erwähnte, dass Sie gerne noch einmal über die Nordseeinseln fliegen wollte, hörte eine Mitarbeitende des Hospizes ihren Wunsch. Schon wenige Tage später hob das Flugzeug ab und so erlebte Frau Z. ihren besten Tag der Woche.

„Wunderbare Augenblicke“

„Dieeee 57.te Spielminute. Tor für Werder Bremen! Spielstand 1:1. Torschütze war der Spieler mit der Nummer 23. „Theo“ rief der Stadionsprecher durch die Lautsprecher im ausverkauften Weserstadion, bevor die Fans des SV Werder „SELASSI“ den Nachnamen des tschechischen Fußballspielers hinterher riefen. Für ein paar Stunden vergaß Herr H. seine persönliche Situation, genoss die vielen wunderbaren Augenblicke und dachte nicht einmal an die schwere Krankheit.

"Einmal 'Hummer' bitte"

Als Kapitän fuhr Herr B. viele Jahrzehnte auf den Ozeanen der Erde. Sein Schiff hat so manchen Sturm miterlebt. Wann immer er sich jedoch in seiner Heimat „Elsfleth“ aufhielt, holte er seine jüngste Tochter an Land von der Arbeit ab. Auch wenn durch die Schifffahrt viel erlebt wurde, blieb ihm der Wunsch nach einem „Hummer“ bislang unerfüllt. Und damit war nicht das schmackhafte Krustentier gemeint. Inzwischen ist vieles nicht mehr möglich, doch eine Fahrt mit einem „Hummer“ zur Arbeit der Tochter kann ihm niemand mehr nehmen und so erlebten sie eine letzte großartige Fahrt.

"Endlich Urlaub"

Als das Fahrzeug von Frau und Herrn R. auf dem Parkplatz seinen Platz gefunden hatte, blickten wir auf winkende Hände, die unserem Wunscherfüller galten. Freudestrahlend wurden wir von dem Ehepaar R. begrüßt, die schon fast ihren letzten großen Traum aufgegeben hatten. Doch fast eine Stunde später landete das Flugzeug sicher und routiniert auf Föhr und das Ehepaar erlebte wunderbare Tage an der Nordsee.

„Meine letzte Tour“

Als Lkw-Fahrer fuhr der heute 82jährige Herr B. in früheren Zeiten seine festen Touren und war stets mit großer Leidenschaft auf den Straßen unterwegs. Wann immer es irgendwie möglich war, setzte er sich an das Lenkrad und steuerte auch nachts Zeitungspakete mit einem Lkw an die Kioske. Der Krebs hat sich mittlerweile in den Knochen und auch teilweise in die Lunge geschlichen und nimmt ihn mitunter die Luft zum Atmen. Immer wieder schaffte es Herr B., sich irgendwie den Umständen entsprechend zu erholen und äußerte den Wunsch, noch einmal im Lkw mitfahren zu wollen und sich die heutige Technik erklären zu lassen. So erlebte er seine persönlich letzte Tour im Lkw.

"Wahnsinn, bin sprachlos"

Als wir die Nachricht erhielten, dass der vierzehn jährige Domenik schwer an Krebs erkrankt ist und ihm nicht mehr viel Zeit bleibt, war uns sofort klar, dass wir ihm noch eine besondere Freude ermöglichen möchten. Wie bei vielen Jugendlichen, haben Markenschuhe eine besondere Bedeutung. Als Domenik unseren Wunscherfüller kennenlernte und dieser ihm einen Karton überreichte, schien die Welt um ihn herum still zu stehen. Leise sprach Domenik „Wahnsinn, bin sprachlos“, nahm sich einen Schuh und zog ihn sofort an, kurz danach den zweiten Schuh. „Die passen wie für mich gemacht und ziehe sie nie mehr wieder aus“, als Domenik dies mit leuchtenden Augen sagte, kamen seiner Mutter Freudentränen.

"EM-Botschafter 2024"

Der Profi-Fussball war schon immer eine Leidenschaft des 55-jährigen Herrn G., der seinen Aufenthalt im Friedel-Orth-Hospiz in Jever genießt. Wann immer es irgendwie möglich ist, wurden die Spiele seines FC Bayern angeschaut. Aktuell aber steht die deutsche Nationalmannschaft im Fokus, die die Europameisterschaft 2024 im eigenen Land austragen und in der neuen UEFA Nations League mitspielen. Eigens vom Deutschen Fussball Bund (DFB) konnten wir langsam ein ganz besonderes Trikot aus den Karton ziehen und Herrn G. übergeben. Ein besonderes Trikot des DFB mit der Aufschrift „EM-Botschafter 2024“ und den Namen „Lahm“, dass vom ehemaligen Fussballprofi selbst unterschrieben wurde.

"Lebenslang Grün-Weiß"

Als wir vorsichtig an die Zimmertür im Pflegeheim klopften, wurden wir bereits erwartet. Liebevoll wurden wir von zwei erwachsenen Töchtern empfangen und herzlich vom 84-jährigen Herrn G. begrüßt, der als einziger nicht wusste, dass auch wir ihn besuchen wollten. Schnell fanden wir zu einem großartigen Gespräch und waren uns einig, gemeinsam über den SV Werder Bremen zu sprechen. Schließlich ist sein Zimmer voll mit Fahnen, Schals und anderen Dingen des Bremer-Vereins ausgestattet. Was bislang in seiner Sammlung fehlte, war ein Trikot. Wir ergriffen die Worte und berichteten von einem aktuellen Kontakt zu seinem SV Werder, die schließlich über uns Grußworte übermitteln ließen und ein Trikot für Herrn G. mitgaben. Die gesamte Profi-Mannschaft hat eigens für Herrn G. dieses Trikot signiert und dankt Herrn G. auf diese Weise für so viele Jahre der Treue. Freudentränen begleiteten diese Übergabe.